Alrik Ohne Zweifel ist Alrik der verbreitetste Name Aventuriens, und das schon seit Jahrhunderten. Ursprünglich tulamidischen Herrschern als Ehrentitel - Al´Rik bedeutet „Inbegriff des Königlichen" - vorbehalten, bezeichnete der Name bald den Helden eines jeden Märchens. Und da tulamidische Märchen häufig einen gerissenen Dieb zum Helden haben, nennt man heute sogar die Nachschlüssel, das Werkzeug der Einbrecher, „Alriks" oder „Alricke". Die güldenländischen Einwanderer übernahmen schnell den klangvollen und beliebten Männernamen; Kaiser schmückten sich mit ihm ebenso wie Bauern, und bald wurden Namen wie „Alrik Ackermann" oder, tulamidisch, „Alrik Ibn Alrik", gebraucht, wenn man vom typischen Durchschnittsaventurier sprechen wollte. Es blieb nicht aus, daß noch andere Völker sich diesen Namen zu eigen machten. Manche Sprachforscher behaupten sogar, einige beliebte Frauennamen hätten sich ebenfalls aus der Urform „Alrik" entwickelt. So erfreulich es auch ist, daß sich ein altehrwürdiger Name, den Könige und Kaiser trugen, so großer Beliebtheit erfreut, so unangenehm ist eine andere Entwicklung: Wurden früher Heldenschwerter und edle Streitrösser „Alrik" genannt, so hat es sich neuerdings eingebürgert, das männliche Geschlechtsorgan als „Alrik" zu bezeichnen („Heh, Kleine, soll ich dir mal meinen Alrik zeigen?"). Dies mag vielleicht bei Rahjageweihten zutreffen, sollte vom gewöhnlichen Pöbel aber unterlassen werden. Außerdem ist durch zahlreiche Komödien der Name „Alrik von Sturmfels" zum Synonym für Aufschneider und Streuner geworden, was eines der ältesten und kopfstärksten Adelsgeschlechter Aventuriens beleidigt. Hier nun eine Übersicht über Namen, die sich nach Ansicht der puniner Kommission für die aventurische Sprache von „Alrik" ableiten:
Garethi, Männername: Alrik
Garethi, Frauenname: Harika oder Halrika (wovon sich
wiederum der Männername „Hal" ableitet)
Brabaci, Männername: Alrico, Alricio
Brabaci, Frauenname: Alara, Alaria oder Alarica
Horathi: Alrizio, Alrigo
svellttaler Dialekt: Al, Rik
bornischer Dialekt: Alrijew
andergaster Dialekt: Rickl
Tulamidya: Al´Rik, Ali
maraskanischer Dialekt, Männername: Alrurik, Alrijin
maraskanischer Dialekt, Frauenname: Alrijida, Harijida
Thorwalsch: Alrikr
Rogolan: Alrix
Nivesisch: Riku, Rikka, Alriken
Alaanii: Alrikej, Alriksej
Isdira (Männer- und Frauennamen): Alriel, Alari
mittel(alter)aventurische Namensgebung Entgegen der in der MSZ-Box vertretenen Auffassung ist es keineswegs im gesamten garethi-sprachigen Gebiet üblich, einen Nachnamen zu tragen. Im Gegenteil, Leibeigenen, die im nördlichen Mittelreich und im Bornland noch immer die Bevölkerungsmehrheit bilden, ist das Tragen eines Nachnamens sogar ausdrücklich verboten, um sie von Freien, die einen Nachnamen führen dürfen (aber nicht müssen), zu unterscheiden (siehe z.B. Weiden-Heft). Überhaupt gibt es Nachnamen ganz verschiedener Kategorien: Die einfachste, aber immer noch verbreitetste, Form ist eine Berufsbezeichnung. Die verbreitetsten Nachnamen sind daher zweifellos solche wie Ackermann, Bauer, Fischer, Müller, Schmied, Töpfer, Weber und Wirt. Das soll heißen, daß wie im Tulamidya Menschen oft mit der Bezeichnung für den Beruf, den sie ausüben, angeredet werden. Mit der Zeit wird aus „Ich bin Alrik, der Hufschmied." der Name „Alrik Hufschmied". Alriks Frau Harika, die ihm in der Schmiede zur Hand geht, wird mit „Harika Hufschmiedin" angeredet. Wäre sie nur Hausfrau, hieße sie wohl „Harika, die Frau des Schmieds" oder „Harika Schmiedefrau". Die gemeinsame Tochter Yppolita wird vermutlich das elterliche Handwerk übernehmen und sich „Yppolita Hufschmiedin" nennen; sollte sie sich aber dafür entscheiden, lieber bei ihrer Tante, der Müllerin, in die Lehre zu gehen, wird sie „Yppolita Müllerin" heißen. Wer leibeigen ist, nichtseßhaft oder sonst kein ordentlicher Handwerker, der gibt zusätzlich zum Vornamen wenn nötig die Herkunft an, und aus „Hagen aus Unkenbühel" wird manchmal wie bei den Berufen „Hagen Unkenbühler". Das Konzept, einen Vornamen zu führen und dazu einen Nachnamen, der berufsunabhängig in der Familie vererbt wird, ist vor allem im südlichen Mittelreich, im Horasreich und in den südlichen Stadtstaaten verbreitet, allerdings vor allem beim Adel und den alteingesessenen Stadtbürgern. Üblich ist es außerdem bei den Norbarden. Der Adel betont den Familiennamen meist weniger als den Titel, das Lehen oder den Stammsitz, und so kürzt man „Baronin Ifirina Meskinnskoff von und zu Niedergoblinhusen" im alltäglichen Sprachgebrauch zu „Baronin Ifirina" oder „Ifirina von Niedergoblinhusen". In Nostria und Andergast herrschen die gleichen Sitten wie im Mittelreich. Im Svellttal verzichtet man (außer in größeren Städten) weitgehend auf Nachnamen; eher schätzt man Ehrentitel („Steppenrind-Brin") oder Beschreibungen („Großnasen-Kora"), zuweilen verwendet man Berufsbezeichnungen („Medicus-Hal"). Nicht-garethisprachige Völker haben ihre eigenen, ganz anderen Sitten bei der Namensgebung.
die Namenswahl
Die beliebtesten Frauennamen sind „Harika" und „Yppolita", die beliebtesten
Männernamen „Alrik" und „Hagen", soviel steht fest. Aber nach welchen
Gesichtspunkten suchen die Eltern eigentlich die Namen für ihre Kinder
aus? Häufig werden Namen innerhalb einer Familie weitergegeben; die
Kinder erhalten dieselben Vornamen wie die Großeltern (seltener die
der Eltern oder Urgroßeltern). Dieser Brauch wird insbesondere in
den garethisprachigen Gebieten Nord- und Mittelaventuriens, bei Tulamiden,
Thorwalern und Zwergen gepflegt. Stirbt ein Kind in jungen Jahren, was
bei aventurischen Hygieneverhältnissen recht häufig vorkommt,
und werden danach noch weitere Kinder geboren, so erhält meist eines
von diesen den Namen des verstorbenen. Nicht nur die Namen der Groß-
oder Urgroßeltern werden gern auf die Kinder übertragen, auch
die Namen anderer Verwandter und guter Freunde werden gern vergeben, besonders,
wenn die Freunde versprechen, sich als Paten mit um das Wohl der Kinder
zu kümmern. Schließlich kommen noch die Namen berühmter
Persönlichkeiten, etwa die von Staats- oder Kirchenoberhäuptern,
Heiligen oder Helden in Frage. Vielfach enthalten die Namen den Namen einer
Gottheit oder drücken einen frommen Wunsch aus. Abschließend
bleibt zu bemerken, daß Adlige sich gern mit langen, klangvollen
Namen und den Namen von Helden und Heiligen schmücken, oft auch Doppelnamen
führen, daß sie es aber nicht gern sehen, wenn Leibeigene, Bauern
oder andere einfache Leute das gleiche tun. So ist Aventurien bevölkert
mit Leuten wie „Leonore Thalionmel Freifrau von Gnitzenkuhl" oder „Ritter
Raul Geron von Goblinwacht", wogegen die Stallknechte und - mägde
dieser Edlen Namen wie „Pettar", „Ugo", „Stine" oder „Permine" führen,
bestenfalls noch „Götterfried" oder „Fürchtepraios" bzw. „Travhild"
oder „Peranka". Besonders göttergefällige Namen (ohne Anspruch
auf Vollständigkeit): Boromil, Efferdan, Firutin, Fürchtepraios,
Götterfried, Hesindian, Ingrimir, Ingrimon, Perainepreis, Perainian,
Phexdan, Praiodan, Praioslob, Praiotin, Rahjadan, Rahjan, Rondrian, Travin,
Tsafried, Tsajan Boroniane, Efferdane, Firuna, Hesine, Ifirina, Ingrimma,
Khorena, Perainiane, Phecaja, Praiadne, Praiowine, Rahjada, Rahjaline,
Rahjesmine, Rondirai, Rondragabund, Rondriane, Traviane, Tsajane, Tsalinde
[Ich persönlich befürworte den Vorschlag der
DSA-Redaktion, Helden nicht Gandalf oder Conan zu nennen. Über „Gundolf"
oder „Kornan" kann man reden.]
Im Folgenden sind Namen angegeben, die in bestimmten Gegenden oder bei bestimmten Völkern üblich sind. In erster Linie soll das eine Hilfe für MeisterInnen sein, die Namen für Meisterfiguren brauchen. Wenn eine Heldin aus Weiden einen elfischen Vornamen oder ein Held aus Brabak einen bornländischen Nachnamen tragen soll, so steht dem nichts im Wege. Gegen selbsterfundene Namen spricht natürlich auch nichts.
Garethi
Es ist üblich, einen einzelnen Vornamen zu tragen; Freie tragen meist
auch einen Nachnamen, der je nach Gegend von der Mutter, vom Vater oder
vom reicheren der Elternteile übernommen wird; Adlige tragen oft mehrere
Vornamen. Viele Nachnamen leiten sich von Herkunfts- oder Berufsbezeichnungen
ab.
weibliche Vornamen
Adaque, Aldare, Alena, Alinde, Alruna, Alvide, Arba,
Ayla, Bernika, Binya, Birsel, Boriane, Boroniane, Caya, Celissa, Cella,
Charine, Coruna, Daria, Dela, Derya, Dhana, Dilga, Dimiona, Doride, Dorlen,
Drala, Dramina, Duridanya, Dythlind, Edala, Efferdane, Elida, Elwene, Elene,
Emer, Fenia, Fina, Fiana, Firisa, Firuna, Franka, Gala, Ginaya, Ginte,
Girte, Gissa, Gunelde, Gwynna, Harika, Harka, Heiltrud, Hela, Hesindiane,
Hesine, Hitta, Idra, Ifirnia, Ilke, Ingrimma, Isida, Jadwina, Jasinai,
Jette, Josmine, Jule, Junivera, Karima, Khorena, Korna, Kysira, Larona,
Lara, Lechmin, Leta, Lidda, Linai, Livia, Losiane, Ludilla, Maline, Maren,
Mirya, Morena, Myrica, Nella, Noiona, Odelinde, Oleana, Olorande, Ondinai,
Ondwina, Palinai, Perainetreue, Perainiane, Perdia, Phecaja, Phejanka,
Praiosmin, Praiadne, Praiowine, Quenia, Quelina, Quisira, Rahjalieb, Rahjane,
Rahjada, Renzi, Roana, Rondirai, Rondraga, Rondralieb, Rondriane, Rovena,
Saginta, Sari, Selinde, Shannah, Sumudai, Susa, Thalionmel, Thornia, Thyria,
Titina, Travhild, Traviane, Tsaja, Tsalinde, Turike, Udha, Ulinai, Ulmia,
Utsinde, Uthjane, Vana, Viridia, Vistella, Wala, Wina, Wlimai, Xaida, Xaviera,
Xerane, Xinda, Yanis, Yasmina, Yassia, Ysinthe, Yolande, Yolde, Yppolita,
Ysilda, Zekla, Zelda, Zidane, Zidona, Zita, Zoe, Zylya
männliche Vornamen
Adran, Alrik, Angrond, Anjun, Answin, Ardor, Arn, Badilak,
Baltram, Bardo, Berman, Bernhelm, Bogumil, Boromil, Boronian, Bosper, Brin,
Burgol, Burian, Cassim, Colgan, Connar, Cordovan, Curthan, Cyberian, Dabbert,
Darian, Eberhelm, Eboreus, Edorian, Edo, Efferdan, Elbrecht, Elgor, Emmeran,
Ernbrecht, Erlan, Erzian, Eslam, Ettel, Falk, Felian, Fingorn, Firunian,
Firutin, Folmian, Fredo, Frumol, Fürchtepraios, Geppert, Gerding,
Gernot, Gero, Geron, Gerrik, Gerion, Gorm, Goswin, Götterfried, Groben,
Gumblad, Hagen, Hal, Haldan, Hakon, Hane, Harad, Helmar, Helme, Helmbrecht,
Hesindian, Hilgert, Hluthar, Iber, Igan, Immo, Ingalf, Ingrimon, Irion,
Jast, Jergan, Jobdan, Kalman, Karon, Kedio, Kulman, Kvalor, Lares, Lechdan,
Leomar, Linnert, Losan, Malzan, Melcher, Movert, Odil, Ogdan, Olk, Orelan,
Pagol, Parinor, Peradan, Perainepreis, Perainhilf, Perainian, Perainor,
Phelix, Phexje, Polter, Praiodan, Praioslob, Praiotin, Quanion, Quendan,
Quin, Radulf, Rahjadan, Rahjan, Rank, Rauert, Raul, Refardeon, Reto, Rhys,
Robak, Roban, Rondrian, Rukus, Rumpo, Sal, Salix, Savertin, Sindar, Stipen,
Storko, Sumudan, Thallian, Therbun, Thimorn, Thisdan, Timshal, Torben,
Travin, Travidan, Tsafried, Tsajan, Tsathalan, Ucuriel, Ugdalf, Ugdan,
Ugo, Ulfried, Ungolf, Uriel, Valpo, Viburn, Vitus, Voltan, Vorlop, Wahnfried,
Welf, Wolfman, Wulf, Wulfhelm, Xandro, Xindan, Xerber, Yann, Yantur, Yendar,
Yerodin, Yeto, Zondan, Zolthan, Zordan
nachnamen
Ackerknecht(-magd, -gsind), Ackermann(-frau, -leut),
Adersin, Afteiker, Ahlenschmiede, Algerein, Alriksröder, Alfaran,
Alff, Altlapper, Angbarer, Anjuhal, Arberdan, Arres, Arsteener, Babek,
Bachental, Bachfegerin, Bader, Bagosch, Ballurat, Barchenter, Bartenwerper,
Bartlenhaus, Bäurin, Bellentor, Berlind, Bierwirth, Brauer, Brettschneider,
Brüher, Bochsbansen, Bodiak, Bogner, Brodbäck, Buchweiz, Burkherdall,
Butterweck, Carben, Damotil, Darben, Dargel, Daske, Derpel, Dinkelkorn,
Dreher, Durenald, Ehrwald, Engstrand, Faßbinder, Feilenschmidt, Ferdokerin,
Fernel, Fidian, Fischerin, Fleckschneider, Flickenrock, Flickenschuh, Flößler,
Folmin, Fuhrfrau, Fuxfell, Galdifei, Garetherin, Garje, Geißhirt,
Gerber, Gemiol, Gerstenkorn, Gertenwald, Gesse, Glimmerdieck, Gnitzinger,
Goblinhuser, Gorbas, Grabensalb, Gropengießer, Groterian, Ghune,
Hafergarb, Hafermeel, Hainsate, Hanfner, Hangemann, Harkasrodener, Harnischmacher,
Harzscharrer, Haspel, Hauer, Helmisch, Hiligon, Hirtin, Höker, Holzhauerin,
Honorald, Horger, Horigan, Hullheimer, Hutmacher, Ilgur, Jetsam, Jolen,
Karde, Kauderer, Kerres, Kippwipper, Kleiber, Klüttenbäcker,
Knochenhauer, Kohlenbrenner, Kohlköchel, Korber, Kormin, Korninger,
Kramer, Kremso, Kruger, Küfer, Kürzer, Kuttelsieder, Landsknecht,
Lassan, Leisten, Linneweber, Linsenmeier, Lohgar, Lonnert, Lowanger, Machandel,
Marktender, Marnion, Maurenbrecher, Meeltheuer, Müllerin, Musker,
Nattel, Okenheld, Olben, Ölschläger, Otresker, Panzerschmiedin,
Pecher, Peutler, Plattklopper, Pogel, Porst, Perensen, Prutz, Quarzen,
Reepschläger, Reisige, Riemerin, Rocken, Rodiak, Roggenfeldt, Rottmeister,
Rundarek, Ruttel, Schacherer, Schinder, Schnitter, Schröter, Schultheiß,
Seehoff, Spengler, Steckenknecht, Steinhauerin, Strählmacher, Sturmfels,
Tannhaus, Termoil, Timerlan, Toberen, Töpferin, Trallo, Treublatt,
Triffon, Trutzbacher, Tucher, Tulop, Ulfaran, Uplegger, Venichel, Wagner,
Weidener, Welzelin, Werg, Wertimol, Winterkalt, Winzer, Wirker, Wirtin,
Wollschlägl, Zandor, Zaumschmied, Zeel, Zertel, Zumbel, Zwirnlein
Garethi, Sonderform Horathi
Grundsätzlich werden im Horasreich garethische Namen verwendet (s.o.).
Die Aussprache ist allerdings gemeinhin etwas weicher, und man liebt es,
Männernamen mit o enden zu lassen, so daß z.B. aus „Alrik" „Alrigo"
oder „Alrizio" wird. Neuerdings übersetzen manche Leute ihre Nachnamen
ins Bosparano oder gar ins Altgüldenländische, weil das vornehmer
klingt („Agricola" klingt eben nicht so bäuerlich wie „Bauer"). Außerdem
gibt es berufsbezogene Nachnamen, die außerhalb des Horasreichs kaum
vorkommen. Einige typische horasische Namen:
männliche Vornamen
Abelmir, Adaon, Alborn, Alexandrian, Alrigo, Alrizio,
Amaldo, Answin, Aramil, Argelion, Arn, Arsego, Arthon, Ascanio, Barjedo,
Belen, Bender, Bran, Brigon, Broinho, Carolan, Carolus, Cereborn, Cedio,
Croenar, Curon, Cusimo, Cyrano, Dalek, Dapifer, Dartan, Dettmar, Dozman,
Ennio, Eolan, Erlan, Faldor, Fildorn, Folnor, Fran, Furro, Gardelan, Geron,
Gilmon, Gurdo, Hakaan, Haldur, Halmar, Hardo, Hauce, Hesindiago, Hilbertio,
Horatio, Ingalf, Jelio, Juban, Khadan, Landor, Leondris, Lessandero, Lucan,
Ludovigo, Merago, Midoro, Mondino, Murak, Nanduriel, Nasul, Nepolemo, Olrugo,
Orelano, Phelizzio, Piro, Portoros, Praionor, Rahjácomo, Rateral,
Romun, Salman, Sarjo, Seneb, Silem, Tanglan, Tassilo, Terren, Thalion,
Therengar, Thiolan, Thion, Thuan, Thursis, Tolman, Torvon, Tristoban, Urras,
Usim, Verian, Xeledur, Xhindan, Yarum, Yehodan, Yulag, Yumin, Zandor
weibliche Vornamen
Aifingla, Aldare, Alsine, Amalthea, Amaltheja, Amaryll,
Amelde, Amene, Aranola, Ardare, Arenaria, Ariodra, Arnica, Arsella, Asmodena,
Azirai, Bascanai, Belisa, Canyzeth, Charina, Cosmeé, Dalida, Daphne,
Daria, Dulcia, Efferdane, Elissa, Elysia, Fiaga, Filyina, Grenadine, Gylda,
Gylduria, Gylvana, Hariga, Haritiana, Hela, Hesindiana, Horatia, Isafir,
Isida, Isiz, Isora, Khorena, Klevi, Kusmara, Kusmina, Kyrill, Lamea, Lanata,
Larissa, Linaria, Lutea, Lutisana, Marcia, Mellinore, Melsine, Myria, Nacladria,
Niothia, Nira, Nita, Obra, Odina, Oljana, Phejanca, Rahyalina, Rahyella,
Ralhia, Rondria, Saria, Selinde, Simianea, Simona, Siranya, Svelynia, Thalionmel,
Thalya, Tharinda, Tsarella, Valdivia, Vittoria, Yolanda, Yoline, Zabrata,
Zhaya
nachnamen
Ager, Agricola, Agtstein, Aicher, Alfalfa, Anchusa, Anguedoc,
Aniba, Anisillo, Aquila, Arbalista, Armbruster, Barroco, Bergamotte, Beryllus,
Biret, Bosparaner, Bosvani, Branntewein, Brigonetti, Brillenmacher, Calleano,
Camee, Capense, Caranda, Castellani, Cerastelli, Chiantanyez, Colophon,
Concrète, Cornamusa, Crevette, Cristallo, Cyclamen, Diurnist, Dolvarn,
Drahtziehrl, Druckerin, Falconier, Färberin, Farfara, Feinschmidt,
Ferrarius, Flitterer, Fock, Gazpacho, Gerrano, Gilindor, Glaser, Goldschläger,
Graveur, Hammerwerker, Hofmeistrin, Hypocras, Jezcaraldo, Joculator, Jongleur,
Kalamal, Krapprodt, Kupferstich, Kureon, Laevigata, Lafieri, Lamancha,
Languette, Lanza, Latifolia, Limetti, Linari, Lolonna, Lorioti, Marillio,
Maryolaine, Mercator, Messager, Methumier, Montazzi, Nauta, Neander, Neriander,
Neroli, Origan, Papierer, Parchenter, Parfumeur, Pelargon, Perruquiere,
Petrea, Piroccoli, Plantanego, Quendel, Quent, Ravendoza, Regotis, Ricotti,
Rocambole, Saliterer, Salvian, Sanin, Sariette, Scaevola, Scarpone, Schreiberin,
Scriptatore, Seidennahter, Serpolet, Setzerin, Sfatto, Sionta, Sirensteen,
Spinosa, Spiritus, Stipenbrink, Tallierer, ter Bresefinck, ter Brook, ter
Haien, ter Waat, ter Winkel, Thirindar, Torrean, Trequona, Triforika, Tussilago,
Vardeen, Verbenaca, Vesselbeck, Vincetta, Vindest, Westfar, Winterfächer,
Winzerin, Yaladan
Garethi, Titulatur und Titelerbrecht
des Adels Allgemeine Regeln, mit regionalen
Variationen gültig im Mittelreich, in Andergast, Nostria und dem Horasreich:
Normalerweise erbt das älteste Kind alle Lehen und alle Titel, die
mit den Lehen verbunden sind. Die jüngeren Kinder können ein
geringeres Lehen erhalten, wenn eines frei ist; in diesem Fall erhalten
sie auch den mit diesem Lehen verbundenen Titel. Kinder des Erbadels, die
kein Lehen bekommen, müssen sich mit dem Titel „Junker/in" begnügen.
Solange die Eltern noch das Familiengut verwalten, müssen die Kinder
sich in jedem Fall mit dem Junkertitel begnügen; der Sohn einer Herzogin
wird eben nicht „Herzog" genannt, sondern bestenfalls „Prinz". MagierInnen
und Geweihte müssen etwaige Lehen durch VögtInnen verwalten lassen.
Die Titel „Ritter/in" und „Edle/r" sind nicht erblich, sondern werden für
besondere Verdienste verliehen, bisweilen auch an Nichtadlige. Den Ritterschlag
kann jede/r erteilen, die/der selbst Ritter/in ist oder einen höheren
Adelsrang innehat. JunkerInnen, RitterInnen und Edle können auch belehnt
werden (mit den sogenannten „Rittergütern", die größere
Bauernhöfe sind, oder mit einer Burg, Grenzfeste, Zollstation oder
dergleichen), sie können aber auch landlos sein, während Titel
wie Baron/in, Graf oder Herzogin fest mit einem bestimmten Lehen verbunden
sind. Lehnsadlige tragen meistens Namen mit „von" und „zu"; ein Beispiel:
Baron Tydor von Greifenfurt zu Keilerswald ist Tydor, der Inhaber der Baronie
Keilerswald, aus dem Geschlecht derer von Greifenfurt. Noch ein Beispiel:
Großfürstin Ifirina Thalionmel Meskinnskoff von und zu Wladiwalsach
ist Ifirina Thalionmel (man gibt Adelskindern gern Namen von Heiligen oder
götterbezogene Namen) aus der Familie Meskinnskoff, die über
den alten Familienstammsitz Wladiwalsach herrscht.
Regionale Eigenheiten des Horasreichs:
Das Horasreich kennt eine Fülle von Adelstiteln,
die nicht mit Lehen verknüpft sind (Titularadel). Diese Titel sind
in der Regel nicht erblich, jedoch versuchen Adlige meist, denjenigen ihrer
Kinder, die kein Lehen erben, wenigstens einen hohen Titel zuzuschanzen.
Grundsätzlich kann jede/r Adlige, die/der ein Lehen innehat, alle
Titel vergeben, die mehr als zwei Ränge unter ihrem/seinem eigenen
Rang liegen. Dem mittelreichischen Junker- und Edlentitel entspricht im
Horasreich der erbliche bzw. nichterbliche Esquirio/a-Titel. Im Unterschied
zum Mittelreich kann im Horasreich ein gewöhnlicher Ritter (Cavalliere)
nicht selbst den Ritterschlag erteilen, dazu braucht man einen Grafen (oder
hohe Ordensränge oder Hochgeweihte der Rondra).
Regionale Eigenheiten des Bornlands:
Die oben angeführten Regeln gelten nicht im Bornland.
Dort erhält jedes Kind bei der Geburt alle Titel beider Eltern. Die
Eltern entscheiden, ob sie ihr Land - so sie welches haben - einem Kind
vermachen oder auf die Kinder aufteilen. In weiten Teilen des Bornlands
ist es nicht oder nur mit Ausnahmeregelungen möglich, Nichtadlige
in den Adelsstand zu erheben. Adelshierarchie (ganz grob; tatsächlich
gibt es viele weitere Titel und Abstufungen, und jedes Land hat eigene
Ansichten, wo die Adelstitel anderer Staaten einzuordnen sind)
(M = Adelsrang des Mittelreichs; H = Adelsrang des
Horasreichs)
| Lehnsadel | Titularadel |
| Kaiser/in (M) bzw. Horas (H)(Anrede: ew. allerzwölfgöttlichste Majestät) König/in (ew. königliche Majestät) | Granduco/Granduchessa (H) (Erlauchtgeboren) |
| Fürst/in (Durchlaucht) Herzog/in(Hoheit) Markgraf/gräfin(Erlaucht) | Marchese/Marchessa (H) (Wohlstgeboren) |
| Graf/Gräfin; Landgraf/gräfin; Markverweser/in (ew. Hochwohlgeboren) | Comto/essa (H) (Edelhochgeboren); Reuther/in (Aranien) (Wohlstgeboren) |
| Baron/in; Freiherr/frau (Hochgeboren) | |
| Gransignore/a (H); Landherr/in (H) (Edelgeboren) | Cavalliere/a (H); Junker/in (M); Edle/r (M) (Wohlgeboren) |
| Signore/a (H) (Wohlgeboren) | Ritter/in (M) (Wohlgeboren) |
| Edle/r (H) (Hochachtbare/r Dame/Herr) | Esquirio/a (H), d.h. TrägerInnen der Silbe „ya" oder „ay" (achtbare/r Dame/Herr) |
Garethi, Sonderform Maraskanisch
Eingeborene MaraskanerInnen tragen keine Familiennamen. Zu ihrem Eigennamen
geben sie an, in welchem Ort sie wohnen (Endijian von/aus Cavazoab) und
bei größeren Orten im Zweifelsfall noch ihr Handwerk (Radda
aus Tuzak, Töpferin).
frauennamen
Alfriedijida, Alrijida, Alryscha, Anarijd, Ayji, Darjida,
Denderajida, Dschindajida, Erolijida, Haridijida, Harikajida, Ishajid,
Madahajida, Milhibethjida, Morjineíjia, Mylenjida, Radda, Rahjajida,
Ruramid, Sefirajida, Selijida, Shinojida, Sumujida, Xanjid
männernamen
Alrech, Alrijin, Alrurik, Azulziber, Dajin, Darjin, Daziber,
Denderan, Dschender, Dschijndar, Dschindziber, Elgoran, Erolan, Endijian,
Feruderan, Firold, Frumojai, Frumold, Garalor, Garamold, Marbold, Marmold,
Mujiabor, Muldijian, Mulziber, Mylendijian, Otajin, Perjin, Permold, Rurik,
Scheíjian, Sedu, Yohaijian, Zendajian, Zori
Garethi, Sonderform Brabaci
weibliche Vornamen
Adaque, Alara, Alaria, Aurelia, Avessandra, Balatravis,
Boronaya, Boronliebe, Canderelle, Carimina, Cherimoya, Conchita, Consuela,
Desideria, Diantha, Dolorita, Dominga, Duridanya, Efferaine, Efferdette,
Emerencia, Esmeralda, Etiliana, Fiorella, Folsine, Franya, Galindia, Haricella,
Hariqués, Heliantha, Hevane, Imelde, Imilke, Inarés, Iryanya,
Isaura, Ismene, Jesabela, Karianna, Katalunya, Korisande, Korrinna, Korrona,
Luisina, Malane, Malinche, Marbonia, Maryarita, Marchesca, Mochica, Morisca,
Nicolasina, Noiona, Orelia, Palmonella, Phecanja, Phelippa, Praiociose,
Querinia, Rayadés, Rahjadés, Rimiona, Rondriadora, Rosinia,
Rosita, Sangrita, Saranya, Shantalla, Traviata, Tomassina, Ugolines, Ulembina,
Ursania, Vadoria, Valería, Velvenya, Xantilia, Ximena, Yppolytés,
Yvonya, Zalinés, Zephirina, Zeradia
männliche Vornamen
Adario, Agusto, Alondro, Alrico, Alricio, Amirato, Audarito,
Avessander, Boromeo, Boromil, Brotos, Chavo, Coragon, Deredan, Diago, Diamanteo,
Darion, Dorio, Dragan, Efferdito, Egiliano, Emano, Enrisco, Fiorenzo, Firunando,
Flaminio, Gaiomo, Ghorio, Gisco, Gordo, Hagenyo, Hanno, Hesindiego, Himilco,
Imaculo, Ingerinyo, Irschan, Jacinto, Jesidoro, Kamillio, Khalid, Koloman,
Kornelio, Korrero, Lirobal, Lucan, Mandolo, Marboso, Marno, Micirio, Morisys,
Nemekath, Nestario, Nostromo, Orelio, Orfeo, Pantscho, Panfilo, Pedresco,
Phelix, Praiopio, Quintilian, Ramon, Rahjamiro, Romero, Rondrador, Rondrigo,
Salpicon, Sandro, Simodo, Tirato, Tirenco, Tito, Travillo, Tuco, Ulan,
Vitario, Xenophero, Yorge, Yuan, Zurbaran
nachnamen
Aguya, Alevosos, Anthos, Armadillo, Beratas, Calamares,
Caobaz, Cascarilla, Coronares, Culantro, Curandero, Delazar, Denares, Entenza,
Envenenar, Erabenas, Espada, Flores, Fontanoya, Gonralas, Gatogordo, Gordovanaz,
Gredér, Guerrero, Hidalguez, Hierba, Inezan, Jacobellas, Jalapenyoz,
Jambalaya, Kalandér, Korracao, Ladrón, Luchador, Lupinez,
Malagrei, Malaguetta, Menterey, Mercenario, Monetaz, Montillado, Murraya,
Nirranor, Nobleza, Olibantin, Peloro, Piperitas, Piriones, Punjal, Quesedas,
Ramirez, Rivitoz, Roraima, Salmonares, Santal, Santana, Sassafras, Sentenza,
Sinescrúpolos, Soberanez, Tiamartin, Tunantez, Uludaz, Velero, Vetivér,
Viracocha
Garethi, Sonderform svellttaler Dialekt Im Svelltal begnügen sich die meisten Leute mit einem einzelnen Vornamen, den man möglichst auch noch auf eine oder zwei Silben abkürzt. Aus „Alrik" wird „Al" oder „Rik", aus „Hagen" wird „Hag", aus „Yppolita" wird „Yppa" oder „Lita" und aus „Harika" „Harka", „Rika" oder „Rik". Die meisten Vornamen entstammen dem Garethi, dem Nivesischen oder Norbardischen. Nachnamen betrachtet man als überflüssig; nur Leute mit auffälligen Merkmalen (Neun-Finger-Harka) oder Eigenheiten (Rauschkraut-Al) und natürlich berühmte JägerInnen/HeldInnen etc. erhalten Beinamen. Beispiele für Berühmtheiten: Bären-Benja, Schmetterhand-Kara, Steppenrind-Brin, Medicus-Hal, Großnasen-Kora, Ärger-Janne, der wilde Brin.
Garethi, Sonderform albernischer
Dialekt Wie die meisten garethisprachigen Leute
tragen auch viele AlbernierInnen einen Vor- und einen Nachnamen. Wer allerdings
von einer berühmten Person abstammt, nennt sich gern nach dieser,
und zwar Männer mit dem Partikel „Ui" (gesprochen „O"), was Enkel
oder Nachkomme des/der... bedeutet, und Frauen mit dem Partikel „Ni" (Tochter/Nachfahrin
des/der...). Beispiele: Cuanu Ui Bennain, Inbher Ni Bennain. Ein paar Tips
zur Aussprache: „bh" und „mh" werden meist als „w" gesprochen; „dh" und
„gh" werden meist ähnlich wie „ch" gesprochen; „sh" und „th" werden
meist als „h" gesprochen; „s" wird manchmal als „sch" gesprochen; „ai",
„ui" und „oi" werden oft als „i" gesprochen; „w" und „y" liegen in der
Aussprache meist zwischen „w" und „u".
männliche Vornamen
Aedin, Aelfwin, Ailill, Albanach, Alraik, Aneirin, Annlir,
Ardach, Ardan, Baiscne, Baranoir, Bedwyr, Belfionn, Beli, Bennwir, Beoir,
Bladud, Bran, Brandubh, Branwin, Brendan, Bruidnich, Boronwyn, Cailtlin,
Cairbre, Callan, Caradoc, Cathal, Ceibhin, Cet, Cethern, Cian, Conair,
Conaill, Conlai, Conn, Coran, Cormac, Cuanu, Cuil, Cuilyn, Culhwch, Cumal,
Cuscrid, Cynwal, Diarmait, Diman, Domnall, Donn, Dubh, Dumnoric, Dunvallo,
Efferdwin, Elfwin, Elidir, Eochaid, Eogan, Faerwyn, Fann, Fear, Fiachra,
Finn, Finwaen, Firunwin, Gawain, Glarik, Gleann, Glennir, Gial, Gun, Gwalchmai,
Gwyn, Halman, Hesindion, Hilko, Hjalbin, Illaen, Irian, Jast, Laeg, Lon,
Lothur, Luan, Lughaid, Medraut, Menno, Meredin, Mi, Misla, Moran, Morgan,
Muir, Niamad, Niall, Niando, Noisi, Norbwyn, Oisin, Ordhan, Osgur, Peranwyn,
Pergrin, Praiowin, Phexlyn, Rhajalyn, Reochaid, Raidri, Rhodri, Rhonabwy,
Rigan, Rondraige, Rhonwian, Ruadh, Rudraighe, Sainglir, Scibor, Sean, Seidir,
Senach, Setanta, Sidech, Sidhe, Swafnian, Taltin, Tamlin, Taranion, Tibraid,
Trom, Tsael, Tuachall, Uallach, Uachdan, Uisge, Uisne, Ulfert, Yann
weibliche Vornamen
Abhainn, Aeb, Aedha, Aife, Ailill, Áille, Ainsel,
Álainn, Albain, Albanach, Amhrán, Albhe, Algai, Arianrod,
Bean, Beatha, Befinna, Belisa, Betir, Bloddeuwedd, Boronlyl, Boudicca,
Branwen, Brea, Cailin, Caillinis, Calluna, Cartismandua, Cell, Ceol, Cordaella,
Cuanna, Cuib, Daire, Danu, Deirdre, Derdriu, Dornaell, Dubinn, Duibhne,
Efferlill, Eillyn, Emer, Enid, Etaine, Ethal, Farraige, Fiall, Fianna,
Finnla, Finnabir, Firael, Gepkeline, Gilia, Gleann, Glenna, Grainne, Haraikala,
Hesindana, Idra, Igraine, Illail, Inbher, Iseult, Isora, Láidir,
Laille, Larinu, Libana, Linai, Lyn, Lotha, Macha, Maire, Maegh, Maeve,
Medb, Megrim, Menyw, Mi, Mil, Milis, Morgan, Morrigu, Murgin, Nansi, Neelke,
Ness, Niamh, Nurinai, Oileán, Olwen, Penarwan, Peraylla, Perailiom,
Praiolynna, Phexla, Raike, Rahjala, Rhiannon, Rianod, Riganna, Rondraici,
Rondraléi, Ruada, Rudraighe, Saingla, Scanlail, Scathach, Seidir,
Selma, Seola, Setana, Sidhe, Sili, Siona, Sliabh, Swafne, Sylna, Tibraide,
Traviynla, Tsaingla, Tuadh, Uathach, Uathne, Uisge, Vivién, Viviane,
Yanna, Ynlais, Ysilt
Garethi, Sonderform weidener Dialekt
Die Namen der Adligen des weidener Landes setzen sich zusammen aus einem
oder mehreren Vornamen, dem Familiennamen oder Namen des Familien-Stammsitzes,
einem eingeschobenen „von" und schließlich dem Namen des eigenen
Lehens oder Geburtsorts; Beispiele: Josold Alweninger von Blaubinge, Raugunde
Rondragabund Leuefrau Weißenburg von Hollerhag. Die Stadtfreien tragen
einen Vor- und einen Nachnamen wie beispielsweise: Feengunde Schmiedefrau
oder Giselwulf Erlenfold. Die Landfreien nennen sich nach ihrem Wohnort,
mit eingeschobenem „von" zwischen Vor- und Ortsnamen, also z.B.: Peraindis
von Braunenklamm oder Eichbart von Mittenberge. Die Leibeigenen ersetzen
das „von" der Freien durch ein „aus": Luppe aus Krammetsweiler, Gundel
aus Erlenkuhl.
männernamen
Ailfir, Ailrik, Ailgrimm, Aldewein, Aldifreid, Angrist,
Anshag, Arbolf, Barl, Bärfried, Bärnhelm, Beusel, Binsbart, Borkfried,
Bunsenhold, Childewich, Cloduar, Dankward, Derling, Dingel, Dornwill, Drachwill,
Dreufang, Dyderich, Edil, Efferdin, Eichbart, Emmeran, Erlwulf, Ermanerich,
Etzel, Eulrich, Falk, Ferling, Finglan, Firl, Firnmar, Firung, Firutin,
Fuchstreu, Farling, Frieder, Geiserich, Geldor, Genja, Gernwald, Gerwulf,
Gille, Gilm, Gisbert, Giselher, Giselhold, Giselwulf, Götterfried,
Grimmfold, Gunthar, Hadumar, Hagen, Harger, Harmwulf, Hartmann, Hartuwal,
Hasrolf, Heldar, Helmbrecht, Herdan, Hlutar, Holder, Ilmbold, Ingermann,
Jann, Jargold, Jarl, Jarlak, Josold, Kalping, Karfang, Kerling, Knorrhold,
Lein, Leuegrimm, Lingmar, Linnart, Luitpoldt, Luitprandt, Luppe, Marbert,
Marmwulf, Merowech, Naul, Nille, Nolle, Norsold, Olein, Pagol, Perainfried,
Perainepreis, Perainumund, Perdan, Phexdan, Radumar, Rainald, Ralmir, Rodunk,
Rondrallrik, Rondril, Rondreich, Rudegar, Ruodlieb, Sadelhold, Siltja,
Tannfried, Tirold, Thordenan, Thordenin, Thorolf, Tobor, Travihold, Ulfert,
Uldreich, Ulfing, Weltmar, Waidhardt, Waldemar, Waldbert, Waldhold, Wallfried,
Widufred, Wilfing, Wolfhelm, Wulf, Yann
frauennamen
Äarl, Adelgunde, Algrid, Alrike, Alwen, Amhalaswintha,
Amseltraud, Aartrude, Bärtild, Boromunde, Birsel, Clothild, Danje,
Derlinde, Dülga, Dorntrud, Dythlind, Elftraud, Elfwidde, Ellmholda,
Enn, Erdgard, Erlgard, Erlinde, Erlwidda, Ermentrud, Espe, Faduhenne, Fann,
Farlgard, Farline, Farnlieb, Feengunde, Feenholde, Fiya, Firre, Firunwid,
Freugern, Freulinde, Furgund, Gernlind, Gilamund, Götterliep, Gunelde,
Gundel, Gwiduhenna, Haarika, Heerfrau, Hehrfrauwe, Heidelinde, Helchtruta,
Henny, Herdlind, Herdwig, Herrad, Hild, Hildelind, Hildigund, Hilmtrude,
Holdtraude, Ifirgund, Ilfwudd, Ilme, Ilmengart, Immengard, Irmenrella,
Knorrholde, Kunn, Kupunda, Lann, Linje, Luitpercht, Luitperga, Leuefrau,
May, Matis, Mirnhilda, Mundliep, Nalle, Neunhild, Olginai, Omwid, Osme,
Peraindis, Perchtrade, Perchtrudis, Permine, Praida, Radegunde, Raugund,
Rechhild, Richild, Rondragabund, Rondrharika, Stine, Sumunelda, Tenxwind,
Thargrin, Traute, Travegunde, Ullgrein, Waidgund, Walderia, Waldrada, Walpurga,
Waldtraute, Widumaid, Wittefrau, Wolfgard
nachnamenvorsilben
Aar-, Alfen-, Alten-, Amsel-, Au-, Bachen-, Bärn-,
Bauren-, Blau-, Braun-, Bruch-, Burg-, Donner-, Dorn-, Dunkel-, Düster-,
Eichen-, Elben-, Eschen-, Erlen-, Farn-, Feyen-, Finster-, Fuchsen-, Goblin-,
Grün-, Hain-, Heide-, Holler-, Keilers-, Krayen-, Krammets-, Laub-,
Moos-, Nebel-, Oger-, Orken-, Reiher-, Ried-, Ritters-, Rode-, Schlehdorn-,
Schmiede-, Sattler-, Schwarzen-, Tiefen-, Trutz-, Uhlen-, Unken-, Walds-,
Wasser-, Weiden-, Weißen-, Wolfs-,
nachnamennachsilben
-acker, -bach, -berg, -bichel, -binge, -blake, -bruch,
-brück, -bühler/in, -burg, -busch, -dorf, -fähr, -feld,
-fold, -frau, -füchsen, -furt, -grimm, -grund, -gsind, -hag, -hain,
-haus, -heim, -holz, -inger/in, -kate, -knick, -kötter/in, -kuhl,
-leut, -mann, -moor, -ried, -rode, -ruh, -schilfen, -stein, -tobel, -trutz,
-wasser, -weiher, -weiler, -wulfingen
Garethi, Sonderform bornländischer
Dialekt
weibliche Vornamen
Alinja, Alwinje, Baernja, Bernischa, Boronje, Charinje,
Danja, Dorlin, Dunjascha, Eljascha, Elkwine, Elkwinja, Elmjescha, Firunja,
Frinja, Gari, Geertja, Grimje, Gritten, Gudwinja, Haraike, Helvja, Hesinja,
Ifirnja, Ilmjescha, Irinja, Isidra, Jadvine, Jadvige, Janne, Jedwinja,
Jella, Karinja, Kundra, Libussa, Luta, Lysminja, Maline, Malinja, Marja,
Moschane, Nadjescha, Najescha, Nessa, Nokia, Olja, Paale, Paisuma, Peranka,
Permine, Rowena, Rowinja, Rudwischa, Salwinja, Selwine, Sewjescha, Stine,
Sulja, Tanile, Tineke, Tjeika, Turiken, Ulmjescha, Urjelke, Vanjescha,
Verosja, Warja, Winja, Yassula, Zidanja, Zidonje
männliche Vornamen
Albin, Almin, Alrijew, Arlin, Arlrik, Baerjan, Baumdragoslav,
Bosjew, Boutsen, Coljew, Dabbert, Daanje, Danow, Duchdo, Dulgjew, Elkjow,
Elko, Elkwin, Ertzel, Firnjan, Firunew, Fredo, Galjan, Goljew, Grimjan,
Grimow, Hane, Hanjow, Helmjew, Hurdo, Iber, Ilmin, Irjan, Ischtan, Jaakon,
Jasper, Jarle, Joost, Jucho, Koj, Kolkja, Laranko, Linjan, Lumin, Meljow,
Mew, Miljan, Mjesko, Nassin, Neerjan, Norbo, Olko, Orschin, Oswin, Panek,
Pedder, Pettar, Pitjow, Pjerow, Rajan, Rowin, Rudjew, Stane, Stormin, Suschin,
Tannjew, Thezmar, Torjin, Travin, Ugo, Ulmjan, Ulmew, Vito, Wolpje, Woltan,
Wulfen, Wulfjew, Xebbert, Zidon, Zorjan
nachnamen
Alwinnen, Arauken, Baernsen, Baerow, Bornski, Brinnske,
Dappersjen, Drugolsch, Eelkinnen, Elkensen, Elkensen, Elmsjen, Firnske,
Firunkis, Gartrimpski, Gerbensen, Gerberow, Hinzke, Hjalmarew, Hollerow,
Ilmensen, Ilumkis, Jannerloff, Jannske, Juchski, Karenkis, Karjensen, Kunzke,
Laikis, Larinow, Luminow, Mesinnske, Miljes, Muselken, Nagragski, Notjes,
Ouvensen, Parenkis, Peddersen, Peddersjepen, Peschelei, Rodensen, Ruderow,
Sewerski, Sjepensen, Stipkow, Timpski, Tuljow, Turjeleff, Ulmensen, Ulmski,
Walroder, Walsjakow, Walsareff, Wolpjes
Thorwalsch (Garethidialekt)
ThorwalerInnen tragen außer ihrem Vornamen einen Abstammungsnamen,
der aus dem Vornamen des im Zweikampf siegreichen Elternteils mit der Endung
-son (für Söhne) bzw. -dottir oder -dotter (für Töchter)
gebildet wird. Beispiele: Jurga Tjalfsdotter ist Jurga, die Tochter des
Tjalf; Asleif Phileasson ist Asleif, der Sohn des Phileas; Swafsbold Jurgasson
ist Swafsbold, der Sohn der Jurga. Sind die Eltern gleichstark, trägt
das Kind ihre Namen abwechselnd.
frauennamen
Akja, Alchfled, Alfhild, Algrid, Alvide, Andra, Anga,
Anhild, Arva, Angrima, Askra, Aslaug, Bärhild, Bera, Bjarnilda, Björk,
Bodil, Borghild, Branda, Bridgera, Bryda, Brünnhild, Dotta, Eilif,
Eindara, Eldgrima, Elkelda, Erkenhild, Firunja, Fjolnara, Fjorgyn, Freda,
Frenhild, Frenja, Frigg, Fulla, Garhelt, Garhilda, Geirolul, Gesjon, Gjalp,
Grea, Grima, Grimmhild, Groa, Gullweig, Gundrid, Gunn, Gunvor, Harka, Hjalka,
Hjarika, Hardgera, Hjalma, Hjalla, Hjelgira, Hjetti, Hjura, Hwedna, Idun,
Ifirnsgara, Ingira, Iskra, Isliv, Jadra, Janda, Jandara, Jarnsaxa, Jarnsithe,
Jarnwid, Jora, Jurga, Jurgrid, Karva, Katla, Kjaska, Korja, Lialin, Lingard,
Malina, Marada, Nellgard, Norhild, Odda, Oddrun, Olburga, Olverja, Örboda,
Ottarenja, Radgrid, Ragna, Ragnild, Ragnid, Rondrija, Rondriwjulfa, Röskva,
Salda, Senda, Sendja, Siglinn, Sigrun, Sigyn, Sindara, Skadi, Skogul, Skuld,
Solva, Sura, Svala, Svenna, Swafnidra, Swafnild, Swanda, Swangard, Swawa,
Sylgard, Thora, Thorfinna, Thorhalla, Thorkatla, Thrud, Tjalva, Travidja,
Tula, Tuwine, Walkira, Walla, Wanadis, Wigrid, Yasma
männernamen
Ägar, Aki, Alrikr, Angar, Aril, Arinbeorn, Arngrimm,
Arve, Asgrim, Askir, Asleif, Beorn, Bersi, Bjarni, Bragi, Brand, Cern,
Deorn, Efferdi, Egil, Eirik, Eivindur, Eldgrimm, Estorik, Ethelric, Fähnwulf,
Firunjar, Fjolnir, Folke, Franmar, Frenjar, Fridleif, Garald, Garulf, Garsvir,
Geirröd, Gunnar, Gunvald, Hallar, Halvar, Harbard, Harsger, Hasgar,
Helgi, Hengist, Herjolf, Herm, Hjall, Hjalti, Hjore, Hjaldar, Hjalmar,
Hjorvard, Hlodwer, Hlorridi, Hrolfr, Hymir, Ingald, Iskir, Isleif, Iwar,
Jora, Jörmunrek, Jurge, Kari, Ketil, Kjaskar, Korin, Laske, Liskolf,
Lund, Njörd, Ölgord, Olvir, Oremo, Orezar, Orik, Orgen, Orm,
Ottan, Ottaran, Phileas, Ragnar, Rangold, Raskir, Rorlik, Rorlif, Runolf,
Salgar, Sigvalde, Skirnir, Starkad, Swafnan, Swafsbold, Swarang, Tevil,
Thiazi, Thinmar, Thivar, Tjalf, Tjall, Tjasse, Thorgun, Thorkar, Thrym,
Thurbold, Thure, Torben, Torbrand, Tore, Torfin, Torgal, Torkill, Torlif,
Torstor, Trolske, Tronde, Valadur, Vigila, Vithimir, Wandrad, Walkir, Weor,
Weratyr, Widar, Wildbold, Wilmund, Yngvar
Nivesisch
NivesInnen tragen außer ihrem Rufnamen noch einen eher geheimen Wolfsnamen.
In der Fremde geben sie zu ihrem Eigennamen noch an, von welchem Stamm
sie kommen. Viele Stämme haben einen Namen (Rauhwölfe, Lieska-Li),
ansonsten nennt man die Namen der beiden Häuptlinge (jeder Stamm hat
einen männlichen und einen weiblichen Häuptling): Nirka von den
Rauhwölfen; Pettajem von Einuks und Geikas Stamm.
frauennamen
Airaksela, Akka, Amuri, Auka, Baituri, Bjanju, Biniaki,
Burti, Chagak, Dakauju, Dana, Dionju, Duri, Eikaju, Emela, Eskola, Falkja,
Ferturi, Fidju, Gateiki, Geika, Godju, Harikaju, Hauka, Hirolja, Hikia,
Hyvinga, Ikaju, Iksi, Ila, Inijok, Irti, Isami, Jalani, Jokela, Jokja,
Jonuri, Jutila, Jyla, Kajani, Kantala, Karenju, Karra, Katimäki, Kaukalathi,
Keitakju, Kela, Kelva, Kiin, Kisa, Koski, Kostora, Kuopi, Kunura, Lathi,
Lappila, Lauka, Lieksa, Liskaju, Loja, Lojmaa, Murula, Myrra, Nakila, Näljavena,
Nirka, Nivilaukaju, Nujala, Ojakalla, Olu, Paukaja, Peltju, Pori, Purolju,
Rääl, Rauma, Roika, Rukosari, Saari, Sarela, Saviharju, Savolina,
Savolinju, Sievi, Tugidag, Ulu, Ulvila, Ura, Usi, Vaala, Varpa, Vatja,
Vedaju, Vella, Viala, Vieki, Vika, Wauda, Wren, Ylista, Zurti
Männernamen
Abjo, Adjok, Agaguk, Airujo, Alrikinnen, Altanan, Amgigh,
Arjuk, Arko, Banuk, Beranen, Berko, Binjok, Danjuk, Dernkjo, Dragjo, Ebnajok,
Eggulik, Eikaljok, Eikka, Eiko, Einuk, Enan, Enko, Eno, Enuk, Erjulk, Gaitjok,
Garnan, Garnuk, Genko, Gjuternuk, Gorfangnuk, Gurjinen, Hanko, Hautanan,
Heimanuk, Hietanen, Honuk, Horganen, Hunjok, Huno, Janjuk, Jannojek, Jorinen,
Jurtan, Kaikanuk, Kalkuk, Kanstai, Kaunanan, Kauno, Kayugh, Keinjo, Kervo,
Kilho, Kinajo, Kintan, Kuljuk, Kumo, Kylänjak, Lafko, Lanak, Latu,
Leikinen, Leksvalen, Lieto, Mada, Määnan, Matiljok, Minkio, Mouhuk,
Nantalin, Nerkjo, Niku, Niljo, Nukka, Nurmjo, Nysjo, Olainen, Paimjo, Parkanjuk,
Pekka, Peltjo, Pettajem, Pirtijok, Pokku, Rakjo, Rasjuk, Raumo, Rikka,
Riku, Ruukjok, Sandjo, Seinjuk, Silkajok, Simjok, Svartjok, Tamperen, Toljok,
Tsälak, Tsefajok, Tupilak, Turkunen, Türjuk, Uljok, Ulo, Valeninnen,
Ylsjok, Zanuk, Zeino
Norbardisch (Alaanii)
NorbardInnen tragen einen Vor- und einen Sippennamen. Männer heiraten
normalerweise in die Sippe ihrer Frau ein und nehmen deren Sippennamen
an, demzufolge wird der Sippenname praktisch immer von der Mutter zu den
Kindern weitergegeben. Die weibliche Form der Sippennamen endet auf Konsonant,
Männer hängen ein o oder jo an.
weibliche Vornamen
Abra, Aikulja, Akilja, Argja, Arika, Banja, Barina, Berilja,
Besga, Birgat, Bogja, Chrenja, Dagris, Darka, Dascha, Datescha, Derja,
Dirgisa, Eborja, Eika, Elkja, Etris, Fanja, Fagrisa, Felja, Fetanka, Finja,
Frankja, Ganris, Gerja, Gerjuscha, Girtinka, Gulja, Haka, Hedja, Helna,
Hetinka, Hirja, Hirjuscha, Huldja, Hurtja, Ibra, Immja, Ischa, Ismenka,
Jalinka, Jalna, Jaminka, Janka, Jascha, Jaunava, Jelena, Julenka, Juminke,
Karenka, Katjenka, Kerja, Kitinkaja, Koljuscha, Koschka, Kurja, Lexaja,
Lenija, Liminka, Mascha, Maruscha, Merischa, Minka, Mischala, Mokaschka,
Murja, Obanja, Obanuschka, Olgadja, Olja, Orinka, Otja, Pawla, Phexuschka,
Pidescha, Poljita, Potinka, Radescha, Radra, Reska, Rika, Rischinka, Ruschane,
Sanja, Slanka, Soscha, Talja, Tatja, Terlaja, Thesia, Titjanka, Tuminka,
Umerike, Upra, Vesanka, Wlada, Wladidere, Wladiseveria, Zerinka
männliche Vornamen
Adrej, Aikul, Aleks, Alriksej, Amur, Arej, Arljew, Akhtaw,
Banjew, Barins, Beril, Bjuro, Bogul, Boril, Bradrik, Burgej, Dagri, Darbin,
Darjew, Daswadan, Dengizik, Dergej, Dirgis, Dorkow, Ebranij, Elkman, Ellak,
Erdoj, Ergjew, Ernak, Etril, Etzel, Fadril, Fagris, Fargew, Fenew, Fjedril,
Fjinko, Fogutil, Fradrik, Fredoj, Ganew, Ganri, Glawnaj, Gojelno, Gossudjar,
Guri, Ibron, Iljew, Ilko, Irgoj, Jago, Jagotin, Jallik, Janko, Jaslaw,
Jenko, Juchow, Kargemil, Kaspaj, Kaspron, Kergaj, Kergil, Kolaj, Lanjejk,
Larik, Laromir, Leguslaw, Lexej, Malmodir, Mermadin, Mija, Mikail, Mjesko,
Mokoschko, Mundschuk, Okil, Okjadir, Olboj, Patril, Perjun, Phexeslaw,
Pjatril, Raswedj, Radul, Respo, Rogoff, Rurtin, Sajud, Samjon, Swantew,
Swiat, Tassil, Tatjan, Teskisch, Thundjar, Tuljew, Upraw, Urjel, Watelno,
Wlad, Zanisch
Sippennamen (weibliche Form)
Abrinken, Aljeff, Arlin, Arrastin, Atranzig, Bagoltin,
Bartineff, Bilenzig, Bolscheff, Burtinen, Butanjeff, Chadjeff, Choprutin,
Daginen, Dagoneff, Dallentin, Daprusek, Dimrinen, Dogeljeff, Dracul, Dukatajeff,
Elin, Emaneff, Erginen, Etajeff, Eugoltin, Fagjeff, Fantinen, Ferjeff,
Filajeff, Firnin, Fogil, Fogujeff, Frantischek, Fruginen, Gamajeff, Gantschik,
Garkinen, Gerjeleff, Gertainig, Gorening, Hardering, Helajeff, Horminen,
Hurlemaneff, Ibrajeff, Ijineff, Imonin, Itolojeff, Janeff, Janig, Jeninen,
Jikajeff, Jonkjeff, Jurgavist, Jataneff, Kereling, Koranzig, Kowalejeff,
Kwaßzek, Lenejeff, Linerajeff, Loranin, Lugoltin, Marginen, Meskinnskoff,
Mogoljeff, Nogil, Nurkajeff, Olscheff, Otaninen, Persanzig, Porgajeff,
Reschgin, Schlemilskij, Sewertschik, Sievening, Surjeloff, Tschepesch,
Tsirkevist, Tureljeff, Ugradin, Wodkaroff
Tulamidisch/Novadisch
Tulamiden tragen normalerweise keine Familiennamen. An den Eigennamen hängt
man den Namen des Vaters („Ibn"=„Sohn des..." bei Tulamiden, „Ben"=„Sohn
des..." bei Novadis; „Saba" oder „-suni" oder „-sunya"=„Tochter des ..."
bei beiden), eventuell auch eines berühmten Lehrers, dessen Schüler
man war („Sal" = „Schüler des..."), oder noch seltener den des Ortes,
aus dem man kommt („im", „ay" oder „ai" = „aus/von"). Mit der Silbe al
oder el („Inbegriff von...") werden Ehrentitel gebildet. Beispiele: Alrik
el-Kebir Ben Shabob im Hachir ist Alrik der Große, Sohn des Shabob
von Hachir, ein Novadi; Alrik al-Fessir Ibn Phecadir ist Alrik der Listige,
Sohn des Phecadir, ein (zwölfgöttergläubiger) Tulamide;
Aischa Saba Sahil oder Aischa Sahilsunya ist Aischa, Tochter des Sahil.
Man kann allerdings ein ganzes Geschlecht oder einen Stamm nach einem berühmten
Vorfahren benennen, z.B. die Tulamiden oder Beni Tulam (Kinder des Tulam,
eigentlich Söhne des Zulhamid), Zachabanjiden (Kinder des Zachaban)
oder Hamarjaden (Kinder des Hamar).
Frauennamen
Abrizah, Adamantua, Aischa, Aishulibeth, Alhina, Alhrika,
Almandina, Amsha, Arika, Arykan, Ashaybith, Ayla, Ayrina, Ayshal, Azila,
Azina, Baklawa, Belima, Belizeth, Beychaliban, Birshen, Chalibah, Delilah,
Demeya, Dhanya, Dilhabeth, Damila, Dunja, Elissa, Eshila, Ezribeth, Emeralde,
Emiramis, Esmalda, Fadime, Fahimja, Fatimeh, Fayrishe, Ferushan, Halima,
Hani, Hanneh, Harani, Harira, Harissa, Hatun, Heyeshan, Hidaybeth, Himilke,
Isebel, Isha, Izmaban, Jamilha, Jushibi, Josmabith, Karhima, Kerime, Kemillja,
Kulan, Laila, Machmunia, Masala, Meriban, Milhibeth, Mirhiban, Mirshan,
Nahema, Nasrô, Nassiban, Nazmeya, Nedime, Neraida, Nesliha, Ninsun,
Nurhan, Oyan, Oymira, Onchabeth, Palmeya, Perishan, Perizel, Ranchel, Raukhshanna,
Renahban, Riftah, Salambua, Sefirah, Selime, Semirhija, Shahane, Shalima,
Shanya, Shenny, Sherizeth, Sheydan, Shila, Shuhelya, Shulam, Sulibeth,
Tanaquil, Tansu, Tulameth, Tulmyrja, Yashima, Yasineh, Yeroshebel, Yezemin,
Zechiban, Zulhamin
männernamen
Abdul, Abu, Achasja, Achmad, Achtev, Adherbal, Adhrak,
Ahiram, Ajvar, Alev, Ali, Aliah, Alrik, Amchur, Amir, Aram, Assaf, Aytan,
Aziru, Azrubal, Benayman, Boshmun, Chadim, Chalik, Chalom, Chanan, Charef,
Cherek, Dajin, Deniz, Devlech, Dilhaban, Dschadir, Dschafar, Dschelef,
Dscherid, Dunchaban, Enmerkar, Erkhaban, Eslam, Fadlan, Faizal, Faramud,
Faruk, Feruzef, Ftaihif, Feyhach, Gaftar, Ghantabir, Gulussa, Gulshev,
Habled, Hadjin, Haimamud, Hairan, Hamar, Hamed, Hamil, Hamilkar, Haran,
Harun, Haschnabah, Hasdrubal, Hasrabal, Hilal, Hiram, Ismet, Itobaal, Jachman,
Jalif, Jassafer, Jedrech, Jehu, Jikhbar, Jinnghis, Kasim, Kazan, Kashban,
Khabla, Khalid, Khenubaal, Karmal, Khorim, Khusrau, Maharbal, Mahmud, Marwan,
Melekh, Melahath, Mezzek, Mhanach, Mhukkadin, Muammar, Mustafa, Nareb,
Nasreddin, Nazir, Nabahath, Neriman, Nezahet, Omar, Omjaid, Pakhizal, Perhiman,
Phecadir, Rafid, Rafim, Rashim, Rashman, Rastafan, Rechan, Reshef, Rezzan,
Rhayad, Ruban, Rohal, Ruchan, Sahil, Said, Saiman, Sanshied, Sedef, Selim,
Selo, Seyshabad, Sfenaj, Shabob, Shafir, Sulman, Surkan, Tabbuleh, Tadjin,
Tamerlan, Tanrek, Temudjinn, Temyr, Tulachim, Tulef, Tuleyman, Ukhraban,
Umran, Yakuban, Yali, Yehimilk, Yelmiz, Yussuf, Zachan, Zachaban, Zahir,
Zaqarbal, Zelhiman, Zuhal, Zulhamid
Mohisch
Waldmenschen und Utulus tragen einen geheimen Tapam-Namen und einen Rufnamen,
der eine auffällige Eigenschaft, herausragende Tat oder ein Traumbild
des Trägers bzw. der Trägerin ausdrückt. Der Rufname kann
jederzeit geändert werden. Die Namen sind an sich nicht geschlechtsspezifisch;
man kann aber, wenn man unbedingt will, durch Anhängen der Silbe -ca
eine weibliche oder mit der Silbe -ha eine männliche Form bilden.
Namen der Festlandstämme
Ake-Iya, Anhe, Anpahah, Arapa-Ima, Auyan, Cankuna, Cante-Tinza,
Catka, Capibara, Cassawe, Caui-Tsche, Cekpa, Cenote, Chayote, Chicha, Chichirá,
Coyo-Te, Eyapa-Tisa, Haha-Rika, Hahatonwan, Han-Hepi, Hahnutah, Hapu-Schah,
Hayatepe, He-Sche, Hey-Moca, Hiye-Haya, Ho-Iaya-Yo, Huka, Huka-Hey, Isna-Inti,
Istima-Tapo, Istima-Tonko, Kehala, Krupuk, Kukenam, Miniwatu, Pahaha, Pancake,
Panhahe, Paranoh, Po-Tah-Toh, Ruhruni, Sica, Tapam-Wah, Tapa-Hudpo, Tapo,
Taya-Ko, Taya-Zo, Tepui, Tokahe, Tonku, Tonkowan, Tupa-Ya, Uike, Uitoto,
Wapiya, Yako, Yate
Namen der seefahrenden Stämme
Alriki, Akivi, Anakena, Aotearoa, Ariki, Ariki-Mao, Ariki-Paka,
Ataranga, Attaroa, Cawa, Gunung-Kawi, Hanga-Roa, Haoa, Haumoana, Henua,
Hinaioio, Hitirenga, Hoianau, Hotu-Matua, Kilauea, Kohau-Tahu, Kroepoek,
Kumara, Kuuhama, Kea, Make, Makita, Manavai, Manutara, Matatoa, Matua-Tane,
Maunga-Pui, Miru, Motu-Iti, Motu-Nui, Noro, Orongo, Palau, Paoa, Poike,
Pooakai, Ramana, Rangatiri, Rangi-Roa, Rano, Raiatea, Raivavae, Raraku,
Ratan, Reri, Riro, Roraima, Rotang, Ruapehu, Ruhite-Paku, Sateh, Tahai,
Tahuata, Tangate, Taro, Teaue, Te-Hao-O-Tawera, Temura, Tetiaroa, Totora
Namen der Utulus
Ahosi, Aru, Bamu, Bandikut, Baoba, Baramundi, Bemu, Billabong,
Biltong, Binturong, Buru, Chaka, Chukwalla, Dossuye, Gimmile, Gudilang,
Imaro, Jambo, Kalalu, Kalimba, Kapok, Kasua, Kingombo, Kukaburra, Kusu,
Kweli, Luangwa, Makalele, Marwe, Menuji, Mojo, Mongongo, Mopane, Mpemba,
Mtoto, Mufete, Mwombaji, Mwongozi, Mwuzaji, Ojoba, Ovambo, Pombe, Saumu,
Sawasawa, Schimenege, Shimli, Taboto, Tangawizi, Taro, Tau, Tenkile, Tjukurpa,
Ubangi, Udongo, Ulundi, Uluru, Usambara, Usuthu, Uzuri, Wallabi, Womba,
Wommai, Yotu-Yindi
Altgüldenländisch/Zyklopäisch
Die meisten ZyklopäerInnen tragen nur ihren Vornamen. Wird ein Nachname
verlangt, so geben sie meist den Namen ihres Wohnortes mit vorangestelltem
„von" an (Rahjenysios von Praiokarnassos, Rondrariadne von Traviakleia).
In seltenen Fällen wird der Name eines Elternteils angegeben („Sohn
der/des ...", „Tochter des/der ..."). Adlige nennen sich mit dem Partikel
„a" nach ihrem Wohnort oder Lehen und hängen mit „dyll" oder „dylli"
den Familienstammsitz an: Alriksander A´Phyros dylli Aryios wohnt
in Phyros und kommt aus Aryios.
frauennamen
Althea, Amalthea, Amelthona, Amene, Andromache, Anthemis,
Anthyllis, Aporia, Arenaria, Argiopé, Arsinoé, Audata, Aurelia,
Avessandra, Barsine, Boronike, Caryathide, Cassia, Chrysis, Coritto, Daphne,
Deinocheira, Deinomache, Efferdgenie, Elysia, Eureka, Glauke, Gracia, Harikassandra,
Hedera, Heptesilea, Hesine, Hesione, Himeiropa, Hydrophobe, Ikosaedra,
Ingerydike, Kithara, Korrinna, Korisande, Korssandra, Korssiopeia, Lanike,
Laureola, Leonore, Lobelia, Loiseloiria, Lonicera, Lymantria, Melusine,
Myrtale, Narde, Oinochoé, Olea, Ononis, Palmyra, Peisinoé,
Perainelope, Perennia, Phädra, Phano, Philinna, Philumena, Phyllis,
Physalis, Phyta, Pieris, Polyxo, Praionike, Pythias, Rahyaphrodite, Rondrariadne,
Rondrathene, Sappho, Spicata, Stateira, Sylvatica, Telemache, Thais, Thalassa,
Thargelia, Thelxiepeia, Thelxinoé, Traviarachne, Tsarthemisia, Xelenthippe,
Xenia, Yppolité, Zoe
männernamen
Abies, Admetos, Alriksander, Amenelaos, Amyntas, Archon,
Avessandros, Avestophanes, Avestoteles, Berytos, Celerio, Efferdaios, Ephebes,
Euelpides, Evander, Floros, Hesippos, Iolaos, Kalchas, Krateros, Lathyrion,
Levthax, Lipophilos, Machaon, Meerkules, Memnon, Menander, Mermydion, Monophemos,
Nikanor, Noleander, Oligophemos, Palamides, Peraineas, Peraisistratos,
Phrenos, Pokallos, Polymer, Praiodysseus, Praiokles, Praiotroklos, Pylades,
Pyriander, Rahjenysios, Robur, Rondrachilles, Stater, Sumudokrates, Thalion,
Tsajax, Traviakles, Xyston
Zwergisch
Zwerge hängen an ihren Eigennamen den des Vaters an, Zwerginnen den
der Mutter. Man gibt den Kindern gern Namen mit demselben Anfangsbuchstaben
wie im elterlichen Namen; Beispiele: Hamo Sohn des Himgi, Angra Tochter
der Agescha. In jedem Fall gehören die Kinder der Sippe ihrer Mutter
an. Trolle verwenden oftmals zwergische oder ähnlich klingende Namen,
während Ingerimms anderes Volk, die Zyklopen, heutzutage eher zu altgüldenländischen
Namen neigt.
männernamen
Adbrag, Alberik, Alrix, Amboßeli, Andrasch, Angrox,
Artox, Arombolosch, Arthag, Arthogrosch, Atosch, Auro, Ballasch, Balum,
Bandhag, Bariom, Bartram, Bengram, Beryt, Bims, Borax, Borlox, Bram, Brodrosch,
Bugul, Burri, Cadrim, Cendrasch, Chrysokoll, Chrysoprax, Cobaltosch, Cratosch,
Cuprum, Dabrasch, Damar, Degro, Dergam, Doro, Duglim, Dugobalosch, Durin,
Dwarusch, Ebbo, Ebrasch, Engerim, Erax, Etosch, Fadoram, Farto, Faruk,
Ferro, Fobosch, Fosamar, Frathag, Fughal, Fusakel, Fux, Galla, Gandresch,
Garam, Gargamil, Gerambalosch, Gilgamosch, Gneis, Grasam, Greifax, Grimmbart,
Groin, Grotho, Grubosch, Gurthag, Hamo, Hardo, Hargasch, Himbi, Himgi,
Hoffam, Hogisch, Hornitex, Hugen, Huramasch, Ibralosch, Igen, Igrim, Iko,
Ingram, Ingrasch, Ischabax, Isegrimm, Jalosch, Jandrim, Jolhag, Kagrim,
Kalrugen, Kamarix, Kirgam, Korscho, Kroscho, Kubax, Kunhag, Kunthul, Kuwim,
Lagorasch, Laurax, Linosch, Loscho, Louso, Lugen, Mangam, Marnax, Mokel,
Muragosch, Murax, Murgh, Murgrim, Muschorox, Mutolosch, Namin, Nerix, Norrin,
Nortgram, Nuitar, Nuxolam, Obolosch, Oboto, Odmar, Ogrim, Olbar, Orsox,
Oschin, Paglim, Partram, Perilax, Pogolosch, Rabagasch, Rambox, Ramox,
Rocki, Roglom, Rosbur, Rugosch, Rumburak, Ruprecht, Sagrud, Schachthag,
Schalasch, Schorman, Schrax, Schrobosch, Schrock, Seghal, Semo, Siglim,
Simogasch, Sordolax, Spat, Stollosch, Storax, Sugusch, Surim, Tabuk, Tharin,
Thoram, Thurgrim, Tlutasch, Topasch, Topax, Tuff, Tulasch, Tuwar, Ubar,
Ubaraschax, Ufuk, Ugin, Ulgosch, Ukko, Ullum, Utram, Uxor, Xaglom, Xagul,
Xandaresch, Xasch, Xerberum, Xologrim, Xolkar, Xomasch, Zabbardi, Zinkhal,
Zinnamom
frauennamen
Abisimta, Agescha, Andesine, Andra, Angalla, Angrboda,
Angroschela, Argenta, Artritina, Aurea, Aurulne, Azurita, Barina, Beryllne,
Bischa, Bohima, Borascha, Breccie, Bupu, Cadrima, Caldera, Calzitescha,
Cugula, Dargrima, Derscha, Diorita, Dobsche, Dorella, Dorescha, Duglima,
Dugulne, Durga, Etoscha, Ferrlika, Fluorite, Gagate, Garescha, Gelia, Germa,
Gima, Gudelne, Halite, Halrima, Harikscha, Herdra, Hoganna, Hoscha, Hogescha,
Hugelne, Hulka, Igelne, Igrima, Ingrascha, Iridine, Jetrascha, Jorna, Kageine,
Korunde, Krina, Lavascha, Lubra, Lugra, Magmascha, Mira, Murgrima, Narescha,
Nira, Norturrima, Oblomowa, Ogulne, Olga, Olivina, Orthoklascha, Pergalna,
Pyrite, Roglima, Rubidia, Sagulne, Segrima, Silicischa, Sinterascha, Stannate,
Sugescha, Tantalla, Thurescha, Tirzula, Topasa, Ugrilne, Vanada, Xagulne,
Xebrima, Xolgima, Xylgrima, Ytterbia, Zanlika
Elfisch
Einen häufigen Namen wie „Alrik" oder „Harika" bei den Menschen gibt
es bei den Elfen nicht. Jede/r Elf/e ist ein einzigartiges Wesen, und das
drückt sich auch im Namen aus. Jede/r Elf/e trägt wenigstens
zwei Namen. Der erste oder Eigenname wird dem noch ungeborenen Kind von
seinen Eltern gegeben. Der zweite Name kann der ganzen Sippe gemeinsam
sein oder einen bestimmenden Wesenszug des Trägers bzw. der Trägerin
ausdrücken. Der dritte, geheime Name offenbart sich der Elfe bzw.
dem Elf im Lauf ihres/seines Lebens im Traum, wenn sie/er nicht zu badoc
dafür ist. Zwar kann es geschehen, daß zwei Elfen, die weit
entfernt voneinander leben, denselben Eigennamen tragen, aber kein/e Elf/e
würde absichtlich denselben Namen wie ein/e Andere/r tragen, es sei
denn den einer/s verstorbenen Elfe/s, als deren/dessen Wiedergeburt er/sie
sich fühlt. Wenn Elfen fühlen, daß ihr ganzes Wesen sich
verändert hat, meist nach einem einschneidenden Erlebnis, dann ändern
sie ihre Namen. Einige bekannte Elfennamen als Beispiele: Rallion Regenflieder,
Elodiron Kristallglanz, Athavar Friedenslied, Farnion Finkenfarn, Ancoron
Katzenzorn, Delayar Wo-Regenbogen-Sprießen, Dimiloé Sonnenlocke,
Niamh Goldhaar, Bigesia Schnee-auf-den-Gipfeln. Noch „unbenutzte" elfische
Eigennamen:
weiblich
Adailoé, Ahillea, Ailrianrod, Alaafiel, Alaniel,
Alari, Alién, Allacaya, Alliaria, Alriel, Amarandel, Anasasiel,
Anilinoé, Anion, Arikarion, Arion, Assinibion, Athabascael, Avalarion,
Aythya, Beanseidhe, Belimone, Binneadriel, Biundrala, Caerleon, Cairlinn,
Calenleya, Cation, Cayuga, Céilibanna, Cinnamon, Clairseana, Daleone,
Déhaoine, Diundriel, Eire, Eilidiel, Eriu, Elayoé, Eldariel,
Erlcoron, Faelandel, Failtiel, Fanaion, Fermion, Feyaria, Feynyalá,
Feysiriel, Fiannon, Floriel, Florindel, Gohálainn, Haleone, Himiyana,
Hiavatha, Imalaya, Iníon, Iscoron, Kildare, Lauriel, Liloé,
Liasanya, Manatiel, Mandaniel, Mandara, Miamiel, Milaileé, Navahon,
Nifrediel, Nurdhavalon, Nyrociel, Odania, Ohaia, Onioniel, Osagiel, Raialamone,
Rhianna, Rilaona, Saliniome, Sanaha, Sanyadriel, Seminolé, Senecion,
Shannon, Shayariel, Shawneé, Shikasóron, Silanoliel, Silmarillion,
Sionon, Tatanka, Teleria, Tuscaroria, Valandriel, Valaria, Valeriana, Vernel,
Vindariel, Yarvala, Yicarilla, Yutahon
männlich
Aimsir, Alanel, Alarion, Albion, Alriel, Amaryllion,
Anasasiel, Anion, Ariacron, Arikarion, Arion, Assinibion, Athabascael,
Avalarion, Biundralar, Caerleon, Cailiil, Calhenheri, Calimerion, Calomel,
Cation, Cinnamon, Clingoniel, Delavar, Dendayar, Diundradhar, Diundriel,
Dungeon, Éireannan, Elanor, Elbrenell, Eldariel, Eriu, Erlcoron,
Faelandel, Fanaion, Fanloén, Fehromon, Fehrsil, Fermion, Feysiriel,
Floriel, Ganglion, Gohálainn, Hanyariel, Helauneval, Ilcoron, Imion,
Imalayan, Kiovar, Lakotavar, Lamandrion, Laryllan, Lauriel, Lindariel,
Lorion, Mandaniel, Mandavar, Mandrion, Merdarion, Miamiel, Monahan, Nadyawin,
Navarion, Nurdhavalon, Nyrociel, Olidir, Oneidavar, Onioniel, Onondagan,
Osagiel, Saladir, Sanyarin, Sanyadriel, Setanta, Shannon, Silanoliel, Shirókiel,
Sionon, Skyvaheri, Trálír, Valandriel, Valayar, Vindariel,
Visalyar
typische Elemente elfischer Zweitnamen
Sonne, Mond, Stern, Himmel, Morgen, Mittag, Abend, Tag,
Nacht, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Feuer, Flamme, Funken, Erde,
Stein, Wasser, Welle, Luft, Rauch, Erz, Kristall, Eis, Licht, Schatten,
Dämmer, Dunkel, Sturm, Regen, Regenbogen, Donner, Blitz, Wind, Wolke,
Nebel, Tau, Rauhreif, Schnee, Firn, Nordlicht, Wald, Hain, Au, Feld, Wiese,
Land, See, Teich, Bach, Fluß, Wasserfall, Quell, Moor, Berg, Gipfel,
Hügel, Gletscher, Steppe, Auge, Ohr, Zunge, Zahn, Hand, Fuß,
Stirn, Braue, Haar, Locke, Schweif, Schwanz, Kralle, Flügel, Schwinge,
Horn, Herz, Träne, Atem, Blut, Traum, Zauber, Kraft, Hauch, Seele,
Wiesel, Einhorn, Mammut, Vogel, Schwalbe, Eule, Falke, Weihe, Ente, Reiher,
Frosch, Libelle, Biene, Grille, Käfer, Spinne, Schnecke, Eichhorn,
Katze, Luchs, (alle Wildtiere außer Ratten), Tanne, Fichte, Eiche,
Ahorn, Linde, Buche, Ulme, Ilme, Esche, Erle, Weide, Espe, Eibe, Hasel,
Lärche, Kiefer, Baum, Busch, Strauch, Blume, Kraut, Ranke, Lotos,
Rose, Lilie, Flieder, Mohn, Veilchen, Lavendel, Fingerhut, Scharlachkraut,
Baldrian, Tarnele, Schönaug, Wirsel, Thonnys, Raute, Holunder, Belmart,
Donf, Vierblatt, Klee, Lulanie, Joruga, Talaschin, Farn, Mistel, Moos,
Bausch, Ried, Schilf, Butterblume, Schachtelhalm, Minze, Efeu, Flechte,
Rinde, Laub, Dorn, Dolde, Gras, Beere, Schlehe, Erdbeere, Himbeere, Brombeere,
Heidelbeere, Apfel, Traubenkirsche, Rauschbeere, Krähenbeere, (alle
Wildpflanzen außer Knoblauch und Mirbelstein), Pilz, Gold, Silber,
Kupfer, Pfeil, Bogen, Speer, Klinge, Messer, Flöte, Harfe, Laute,
Leier, Saite, Kleid, Mantel, Hemd, Tuch, Rot, Blau, Grün, Weiß,
Schwarz, Braun, Leise, Sanft, Still, Schleichen, -kind, -freund, -sang,
-lied, -tanz, -glanz, -klang, -ruf, -lachen, -gruß, -zweig, -blatt,
-blüte, -blick, -sinn, -mut, -weg, -pfad, -lauf, -flug, -zug, -wandern,
-reise, -sänger, -tänzer, -rufer, -träumer, -reiter, -hüter,
-sucher, -bringer, -weber, -heil, -duft, -tosen, -weise
Goblinisch
frauennamen
Bunugga, Bupuua, Bupuuscha, Griibna, Haarriika, Jacuula,
Kunga, Kungutzka, Lepuua, Mantka, Riiba, Russuula, Sakuuska, Suncuua, Suuscrofa,
Suula, Upuschanna, Urkununna, Wjassuula
männernamen
Aargaal, Bluugh, Bluurz, Buup, Buurp, Goglmogl, Golluum,
Golubtsch, Gragh, Groggi, Groink, Grollfang, Gruum, Gullinburst, Guurk,
Kurgan, Sulrik, Wutz
Orkisch
Bei den Orks gibt es nur Männernamen, weil Frauen (die von den männlichen
Orks als eine Art Haustiere betrachtet werden) keine Namen bekommen.
Alrork, Arbachzeg, Aregz, Ashim, Assai, Azzek, Blorg,
Byakkrak, Carryatt, Elgork, Ertugulk, Gach, Garch, Garzlokh, Gharrz, Gorromp,
Gospodorkreg, Graksch, Grärch, Grod, Gruufhairork, Hairork, Hugur,
Hulgharuk, Jurran, Kempreg, Knurrz, Krrachtt, Marduk, Mohork, Morak, Morghinak,
Morrok, Nargazz, Ogrik, Okorork, Olrik, Olruk, Orcheggz, Orezzar, Raszech,
Riak, Rulgargop, Sadrak, Schlagto, Sharkak, Sharraz, Stickrott, Ugur, Ugurkan,
Uigar, Upaatl, Waldork, Wosch, Yagrikzek, Yrram, Ziraitach
Echsisch
Ob echsische Namen geschlechtsspezifisch sind oder nicht, das hat noch
kein menschliches Ohr heraushören können.
Achatazz, Achazz, Ahzzhur, Atzhzhaleh, Chakmol, Chirazzl,
Chnathon, Chrho, Chtrif, Dschossrr, Hrika, Htzilchtli, Hyszinth, Krshn,
Ktzike, Lrik, Miquitztl, Rhamess, Skarshshzinth, Snofr, Ssirissa, Szangah
(Nachname), Szintiss, Tenochtitl, Thirschisch, Tifll, Tkal, Tkhnef, Tlazolteotl,
Tziktzal, Uxll, Xchwar, Xzelfasr, Xochimilk, Xolotl, Xriskls, Yszassar,
Zzahxel